Heimtraining mit einem Hometrainer

Fahrrad fahren und Joggen sind die beliebtesten Fitness-Übungen. Und damit sie auch bei Eis und Schnee, Regen oder Sturm trainieren können, legen sich viele einen Hometrainer oder Stepper zu, auf dem sie bei schlechtem Wetter ihre Trockenrunden drehen können. Deshalb steigen die Verkaufszahlen von Hometrainern, Steppern oder Crosstrainern im Herbst rapide an. Ein geeigneter Platz ist dafür schnell gefunden, denn die meisten Hometrainer benötigen weniger Platz als ein Fahrrad oder ein Stuhl.

Viele richten sich eine Fitnessecke im Wohnzimmer ein, können dabei auf dem Fernseher durch aufgezeichnetes Kartenmaterial ihre gewohnte Strecke simulieren. Die größte Gefahr beim Hometraining besteht nämlich vor allem darin, dass es schnell langweilig werden kann, weil man stets die gleiche Umgebung um sich hat und sich auch schnell von anderen Dingen im Haus ablenken lässt. Am besten ist hier ein heller und gut belüfteter Fitnessraum, in dem man sich voll auf sein Training konzentrieren kann. Manche ziehen auch das Training im Freien vor, nachdem die Terrassenmöbel verstaut sind und viel Platz im Wintergarten oder auf der Terrasse vorhanden ist.

Der Vorteil beim Training zuhause ist, dass man es besser in den Tagesplan integrieren und jederzeit mal schnell ein paar Runden absolvieren kann. Besser ist jedoch natürlich die Einführung eines festen Rhythmus’, z. B. alle zwei oder drei Tage eine Stunde lang. Günstig sind die Morgenstunden, da nach einer ausgiebigen Nachtruhe besonders viele Fatburner für die Fettverbrennung im Körper aktiv sind.

Sobald aber der Schnee getaut, die Wege wieder befahrbar sind und man wieder mit normaler Trainingskleidung nach draußen kann, ist es Zeit, dem Hometrainer auch ein wenig Urlaub zu gönnen. Zwar ist er eine gute Möglichkeit über die kalten und kurzen Wintertage zu kommen, doch das richtige Radfahren auf den Straßen oder Joggen durch den Park ist dagegen etwas ganz anderes.